Beim Ausfall der Geschäftsführung müssen Zahlungsfähigkeit, Entscheidungsbefugnisse und betriebliche Abläufe weiter funktionieren. Neben Versicherungen gehören deshalb Vollmachten, Vertretungsregelungen, Notfallinformationen und eine ausreichende Liquiditätsreserve in das Konzept.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Vertretung und Vollmachten verbindlich regeln
- Schlüsselpersonenrisiken bewerten
- Liquiditätsbedarf für die Ausfallzeit berechnen
- Notfallunterlagen zugänglich halten
So wird diese Frage belastbar entschieden
Für definierte Ausfallzeiträume werden Zahlungsfähigkeit, Vertretungsbefugnisse und kritische Abläufe getestet. Danach werden Vollmachten, Schlüsselpersonenrisiko, Versicherungen und Liquiditätsreserve aufeinander abgestimmt. Der Notfallplan benennt Verantwortliche, Zugriffe und eine regelmäßige Aktualisierung.
Typische Fehler in der Praxis
- Nur eine Versicherung ohne organisatorischen Notfallplan abschließen
- Bank- und Handlungsvollmachten nicht praktisch testen
- Notfallinformationen für niemanden zugänglich machen
Quellen und Rechtsgrundlagen
Primärquellen zur eigenständigen Vertiefung. Die konkrete Anwendung hängt vom Einzelfall und vom jeweils aktuellen Rechtsstand ab.
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